Schlagwort: Ausstellung

  • Spark the flame

    Künstlerische Intervention zusammen mit Alessia Conidi zum „Mental Download“ am Feuer, im Rahmen der Regionale 26 und art+care, Ausstellungsraum Klingental, 13.12.2025.

    Kuratiert von Sascia Bailer und Karin Lustenberger.

    Strickanleitung für Brain Cap:

    Spark the flame, 13.12.2025, Foto: Maria Patzschke.
  • Wand und Fuge #3

    „Meine Kragenweite“

    Ausstellung mit dem ensemble5 – Elsbeth Gyger, Patricia Huijnen, Regula Hurter und Nadine Seeger – in der VIA, den Amerbachstudios in Basel, vom 07.11.-23.11.2025.

    Mit unseren Arbeiten reagieren wir auf das beeindruckende Treppenhaus aus den 60er Jahren der Amerbachstudios, immer mit einem Bezug zum körperhaften.

    Dabei halten wir uns an das Prinzip „Wand und Fuge“: Jede Künstlerin stellt ein Initialwerk in den Raum. Die anderen Künstlerinnen setzen sich damit auseinander und antworten mit einem eigenen Werk. Somit ist jede 1x Taktgeberin und 3x Interpretin.

    Programm:

    • Fr, 07.11., 17:00
      Vernissage mit performativem Rundgang
    • So, 16.11., 16:00
      Improvisationen von Marina Tantanozi – Bassflöte & Stimme
    • So, 23.11., 16:00
      Finissage mit gemeinsamem Suppenessen

    Öffnungszeiten:
    Fr, Sa, So, 14:00-17:00

    Amerbach Studios
    Amerbachstrasse 55a
    4057 Basel

  • Wand und Fuge #2

    Ausstellung mit dem ensemble5 in der Garage auf dem Franck Areal während der Kunsttage Basel 29.8.-31.8.2025, in Zusammenarbeit mit Visarte Region Basel.

    Foto: Sabine Gysin, 2025.

  • Stücke

    Stücke

    Wandinstallation zur Entrée & Hommage Ausstellung der Visarte Basel in 2017.

    “Die Wandinstallation bildet einen Zwischenbereich, wo Unterschiede zerfliessen: Skulptur, Objekt, Gegenstände aus dem Sanitärbereich, Bekleidung existieren auf verschiedenen Niveaus ganz selbstverständlich nebeneinander, ihre ursprünglichen Bedeutungen ergeben über die Nähe einen Reibungswiderstand, welcher zu verschiedensten Deutungsmustern einlädt. Ganz selbstverständlich sind diese Arbeiten von einem postfeministischen Anspruch begleitet, dieser kommt leichtfüssig und undogmatisch daher.”

    Matthias Aberli, VISARTE