Jawbreaker

„Jawbreaker“, 2011-2012
Wachskugeln, bemalte Glasscheibe, Holzplatte, Stahltisch

Die Arbeit „Jawbreaker“ besteht aus vier angebissenen und angekauten Kugeln, die auf einem hohen Glastisch balancieren. Eine Kaugummikugel mit 5 cm Durchmesser, ein „two-inch Jawbreaker“, diente den Kugeln als Vorlage. Durch das Anbeissen und ihre Materialität suggerieren die Kugeln sowohl Weichheit als auch Widerstand. Sie ähneln Milch, Sahne, etwas Weißem, aber Undurchsichtigem; sie fühlen sich dicht und hermetisch, fast wie Gummi an. Der Arbeit liegen Fragen zu Maßeinheiten, dem Volumen eines „Mundvoll“ und deren Beziehung zum Körper zugrunde.